Sonntagsblatt
1 Monat 1 week ago
In einer Führung speziell für Kinder erzählt das Bibelmuseum in Nürnberg von den Anfängen des Christentums. Im Zentrum der Geschichte steht die Bibelfigur Timotheus - eins von wenigen Kindern in der Bibel.
epd
Sonntagsblatt
1 Monat 1 week ago
Der Psychotherapeut Uwe Böschemeyer ist gestorben. Als Schüler von Viktor Frankl verband er Existenzanalyse, Glaubensfrage und die Suche nach Sinn zwischen Zweifel und Vertrauen.
Christine Born
Dekanat Erlangen
1 Monat 1 week ago
Neue Familienführung im BIBEL MUSEUM BAYERN
Am 30. Mai 2026 startet im BIBEL MUSEUM BAYERN erstmals die Familienführung „Erzähl mir was! Von Timo und den ersten Christen“. Das neue Format richtet sich an Familien mit Kindern und nimmt kleine wie große Entdecker:innen mit auf eine spannende Reise in die Antike.
30.05. | 06.06. | 13.06. | 18.07 | 25.07.2026, jeweils um 14:30 Uhr
„Erzähl mir was! Von Timo und den ersten Christen“
Familienführung im BIBEL MUSEUM BAYERN, Lorenzer Platz 10, 90402
4€ pro Kind, zzgl. Eintritt – Tickets im Online-Shop des BMB erhältlich
Auf einem unterhaltsamen Streifzug durch das Bibelmuseums reisen die Teilnehmenden mit Religionspädagogin Helga Jakob-Stralka rund 2000 Jahre zurück in die römische Stadt Lystra im heutigen Gebiet der Türkei. Dort begegnen sie Timotheus – genannt Timo –, einem neugierigen Jungen, der den Apostel Paulus kennenlernt und durch ihn von Jesus erfährt. Zusammen mit Timo folgen die Besucher:innen den Spuren des Apostels Paulus nach Korinth und Athen und erleben, wie dort erste christliche Gemeinden entstehen.
Dabei steht eine in der Bibel eher selten erzählte Perspektive im Mittelpunkt: die Geschichte eines Kindes. Das ist außergewöhnlich, denn „auch wenn es einige bekannte Kinderfiguren in der Bibel gibt, wie David, Samuel und Mirjam, so kommen Kinder doch eher selten in der Bibel vor. Und dann, sehr versteckt, trifft man auf Timotheus“, sagt Jakob-Stralka, die das neue Format entwickelt hat. Dabei sei nicht nur die Perspektive des Jungen interessant, sondern auch der Einblick in die antike Lebenswelt, in der das Christentum nun Fuß fasst. Timotheus wächst in einer multireligiösen Familie auf. „Er entscheidet sich noch als Kind für den christlichen Glauben, der damals in Griechenland ganz neu war. Das ist selten und mutig“, würdigt die Jakob-Stralka die Geschichte des Jungen – auch wenn wir nur wenig über ihn erfahren, weil er nur auf wenigen Seiten der Bibel eine Rolle spielt. Und trotzdem eröffnen die wenigen Stellen einen besonderen Blick auf die Anfänge des Christentums, wie Jakob-Stralka erläutert: „Aus fünf Versen in der Apostelgeschichte (16,1–5) erfahren wir von Timotheus. Später schreibt ihm Paulus dann zwei ermutigende Briefe, die zeigen, dass Timotheus von klein auf dabei war, als sich das Christentum in Griechenland ausbreitete.“
Diese einmalige Geschichte hat Jakob-Stralka zu einer Führung verarbeitet, die erzählerische Elemente mit kreativen Aktionen verbindet. Am Ende können die Kinder sogar ihren eigenen altgriechischen Brief gestalten und mit nach Hause nehmen.
Geeignet ist die Führung für Familien mit Kindern ab ca. 6 Jahren oder für alle Kinder, die bereits Spaß am Schreiben von Buchstaben haben. Wer am 30. Mai noch nicht dabei sei kann, auf den warten bis Ende Juli noch vier weitere Termine.
Carsten.Kurtz
Sonntagsblatt
1 Monat 1 week ago
Zirndorf, Erlangen (epd). Jahrgangsgemischte Klassen und flexible Lernzeiten: Für ihr Konzept zur Förderung von Bildungsgerechtigkeit erhält die Grundschule Erlangen-Tennenlohe den mit 25.000 Euro dotierten Hob-Preis. Die von der Stiftung Kinderförderung von Playmobil ausgelobte Auszeichnung prämierte Schulen, die "individuelle Lernwege gestalten und faire Bildungschancen für alle Kinder ermöglichen", heißt es in einer Mitteilung der Stiftung vom Mittwoch.
epd
Sonntagsblatt
1 Monat 1 week ago
Stephanie Herrmann gehört zu den ersten Frauen in Deutschland, die an die Spitze einer Bistumsverwaltung aufrücken konnten. Im Interview spricht sie über Macht, Zusammenarbeit und die Frage, warum die Kirche gerade jetzt neue Rollenbilder braucht.
Franziska Hein
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1 Monat 1 week ago
Rund 8.000 Menschen kamen zur Pfingsttagung des CVJM Bobengrün im Frankenwald. Volker Gäckle, Tobias Schöll und Christian Al-Masoud sprachen bei der Veranstaltung.
Günter Saalfrank
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Mehr als 1,5 Millionen Menschen sind bereits zum Hadsch nach Mekka gereist – trotz regionaler Spannungen, extremer Hitze und Sicherheitswarnungen. Warum die Pilgerfahrt für viele Muslim:innen wichtiger ist als jedes Risiko.
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Ab 26. Mai 2026 feiern Muslim:innen weltweit das Opferfest – das höchste Fest im Islam. Was gefeiert wird, welche Bräuche dazugehören und warum die Geschichte Abrahams dabei zentral ist, erfahrt ihr hier.
Rieke C. Harmsen
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20 Prozent der bayerischen Bevölkerung lebte im Jahr 2025 allein. 41 Prozent der Haushalte in Bayern bestehen nur aus einer Person, in den Großstädten sind es sogar um die 50 Prozent. Männer leben in jüngeren Jahren häufiger allein, Frauen im Alter.
epd
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Flammende Kreuze, Herzen und Adler leuchten jedes Jahr zur Mittsommernacht über Südtirols Bergen. Die Herz-Jesu-Feuer erinnern an ein altes Gelöbnis – und daran, wie Glaube und Gemeinschaft auch heute noch Halt geben können.
Stefanie Hollweck
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Der Sufismus gilt als wichtigste Strömung islamischer Mystik und stellt die Liebe zu Gott ins Zentrum. Von Rumi bis zu heutigen Praktiken reicht eine Tradition, die auf Verinnerlichung, spirituelle Erfahrung und die Einheit allen Lebens zielt.
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Rund 10.000 Gäste feierten am Pfingstmontag den Bayerischen Kirchentag auf dem Hesselberg. Im Eröffnungsgottesdienst sprachen Landesbischof Kopp, Regionalbischöfin Bornowski und Innenminister Herrmann. Alles Wichtige findet ihr im Newsticker.
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Im Pflegeheim wird Alkohol oft zum verborgenen Konflikt: zwischen Fürsorge, Scham und dem Wunsch nach Selbstbestimmung. Fachkräfte berichten von schwierigen Entscheidungen – und davon, warum Sucht im Alter zwar häufig vorkommt, aber selten offen thematisiert wird.
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Mit VW-Bus, Worship und echter Gemeinschaft erreicht das Overflow Movement Jugendliche, die in Kirche oft keinen Platz fanden. Die Bewegung aus Oberfranken setzt auf Nähe, Verantwortung – und einen offensiven Glauben an Jesus.
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Oliver Marquart
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Erinnerung sei nicht rückwärtsgewandt, sondern richtungsweisend, sagte Sozialministerin Ulrike Scharf beim Brünner Friedensmarsch in der Tschechischen Republik.
epd