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Gedenktag für verfolgte Christen: missio warnt vor Bedrohung im Heiligen Land

Sonntagsblatt 1 Monat 1 week ago
München (epd). Anlässlich des Gedenktags für verfolgte Christen am 26. Dezember macht missio-Präsident Monsignore Wolfgang Huber auf die Situation von Christinnen und Christen im Heiligen Land aufmerksam. Sie würden längst nicht mehr nur beschimpft und bespuckt, sondern inzwischen sogar aufgrund ihrer Religion ermordet, heißt es in einer Mitteilung des Internationalen Katholischen Missionswerks vom Freitag.
epd

Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!

Dekanat Erlangen 1 Monat 1 week ago

Jahreslosung 2026

Der Vers "Siehe, ich mache alles neu!" steht im 21. Kapitel der Offenbarung. Johannes beschreibt in einer Vision, wie Himmel und Erde neu geschaffen und Tränen, Tod und Leiden überwunden werden. Für Johannes geht es bei dem Text nicht nur um eine oberflächliche Veränderung. Vielmehr wünscht er sich eine tiefgreifende Verwandlung der Welt und des eigenen Lebens. Die alte Welt soll dabei nicht überdeckt, sondern überwunden werden. Gott wird wiederum nicht als ein distanzierter Beobachter geschildert, sondern als handelnder Gott, der heilt und Hoffnung schenkt.

In einer Welt voller Krisen, Kriege und Unsicherheit bildet der Bibeltext von Johannes eine ganz neue Option, ein Gegenentwurf. Der Text erinnert uns daran, zu hoffen und zu vertrauen. Und er ruft uns dazu auf, die Welt mitzugestalten und zu verbessern. Die Vision des Reich Gottes bildet dabei keine ferne Utopie, sondern eine sehr konkrete Einladung, uns dieser Utopie ein wenig zu nähern – indem wir in unserem Umfeld für Frieden, Vergebung und Liebe sorgen.

Wir wünschen Ihnen einen guten Start ins neue Jahr und Gottes Segen zum Neubeginn!

(Text im Original von www.bayern-evangelisch.de

Carsten.Kurtz

Nahverkehr in Bayern überschreitet Vor-Corona-Niveau

Sonntagsblatt 1 Monat 1 week ago
München (epd). Der Freistaat verzeichnet einen Anstieg an Angeboten im öffentlichen Nahverkehr. Wie das bayerische Verkehrsministerium am Freitag in München mitteilte, gebe es bei regionalen Zugverbindungen und Bedarfsverkehren wie Rufbussen im ländlichen Raum "große Zuwächse". Auch die Entwicklung der ÖPNV-Nachfrage zeige, dass der Rückgang infolge der Corona-Pandemie überwunden sei. Verantwortlich dafür sei eine Steigerung im Schienenpersonennahverkehr um fast sechs Prozent gegenüber dem Jahr 2019. Seit 2022 sei zudem eine Zunahme der Bedarfsverkehre von 20,5 Prozent festzustellen.
epd